Warum ich Ideevia gegründet habe

Ich kenne das Problem. Weil ich 20 Jahre mittendrin stand.

Ausbildung, Produktion, Studium, Industrial Engineering, zuletzt IT. Ich habe Betriebe nicht aus dem Lehrbuch kennengelernt, sondern von der Hallensohle bis ins Systemprojekt.

In verschiedenen Rollen war das Entwickeln und Umsetzen von Verbesserungen immer Teil meiner Arbeit. Und egal wo ich unterwegs war, eines war immer gleich:

Die Menschen, die täglich mit Maschinen, Werkzeugen und Abläufen arbeiten, erkennen Verbesserungspotenziale als Erste.

Trotzdem blieben viele gute Ideen liegen und wurden nie umgesetzt. Nicht aus bösem Willen, sondern weil ein einfacher Weg fehlte, sie festzuhalten und weiterzugeben.

Die Probleme, die Ideevia löst, sind deshalb nicht aus der Luft gegriffen. Sie entstehen jeden Tag in Werkstätten, Produktionshallen und Büros.

Gute Ideen brauchen keinen komplizierten Prozess. Sie brauchen einen einfachen Weg.

Ich habe auch erlebt, wie Softwareprojekte in Unternehmen laufen können. Lange Einführungen, viele Abstimmungen und Systeme, die im Alltag kaum genutzt werden.
Deshalb sollte Ideevia von Anfang an anders sein: schnell verständlich, ohne Schulungsaufwand und sofort einsatzbereit.
Ein QR-Code. Weniger als 30 Sekunden. Fertig.

Denn im Alltag hat niemand Zeit für noch ein System. Gerade kleinere Unternehmen und Zulieferer kämpfen oft schon mit genügend Vorgaben, Portalen und Tools.
Dann sollte es wenigstens bei den eigenen Verbesserungen einfach sein.

Genau dafür gibt es Ideevia.

Johannes SchwarzmannGründer von Ideevia

Auf LinkedIn mit mir vernetzen